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Es gibt Dinge, die wir Menschen nicht erklären können und genau diese werden in diesem Teil des Buches angesprochen. Auf die innere Stimme zu hören, der Seelenaufgabe zu folgen und ein tiefes Vertrauen ins Leben sind Teil davon. Hier bieten Eltern und Schulen wenig an, aus Angst, in die Ecke der Esoterik gedrängt zu werden. Warum es aber unerlässlich ist, uns immer wieder daran zu erinnern, dass wir Menschen spirituelle Wesen sind, zeigt der Dialog in diesem Kapitel auf.
Der Körper ist in unserer aktuellen Gesellschaft ein grosses Thema. Viele Menschen finden sich selbst nicht schön genug oder fühlen sich unwohl in und mit ihrem eigenen Körper. Was das mit sozialen Medien, den alten Prägungen und dem eigenen Selbstwert zu tun hat, wird in diesem Kapitel angegangen. Auch der Wert der Gesundheit und das Tabuisieren der Sexualität sind diesbezüglich wesentlich und werden in diesem Teil des Buches vertieft. Die Autor*innen sprechen bewusst diverse Tabuthemen an, insbesondere, wenn es um die individuelle Freiheit und Sexualität geht.
Oft sind Eltern oder Lehrer*innen mit dem Widerstand eines Kindes überfordert. In diesem Kapitel tauchen die Autor*innen in die Chancen des Widerstands ein und erklären, warum es zentral ist, dass ein Kind Widerstand zeigen darf (oder sogar muss), wenn wir wollen, dass es integer bleiben darf.
Die Autor*innen stellen die Frage in den Raum, ob es die Aufgabe der Erwachsenen (Eltern oder Lehrer*innen) ist, die Kinder glücklich zu machen. Geht das überhaupt? Können Menschen andere glücklich machen? Dabei stellt sich automatisch auch die Frage, wann wir wirklich glücklich sind und was es dafür braucht. Daran anschliessend erhalten die Leser*innen (mögliche) Antworten darauf, ob die Entfaltung des Potenzials fürs Glücklichsein reicht und wie Erwachsene das (temporäre) Unglücklichsein ihres Kindes akzeptieren und es in gewissen Fällen auch bewusst zulassen können.
Spielen gehört zum MenschSein mit dazu. Als Kinder ist es ganz natürlich, als Erwachsene hören die Menschen jedoch meist damit auf. Warum das Spielen so essenziell ist und wie wir es bis ins hohe Alter kultivieren können, reflektieren die Autor*innen in diesem Teil des Buches.
Kindheiten sind so komplett unterschiedlich wie die Menschen selbst: Was also ist eine glückliche, eine schöne, eine behütete, eine schlimme und eine gewaltvolle Kindheit? Die Autor*innen beleuchten diese Frage, machen Schmerz und Verletzung zum Thema und klären zudem, ob es eine Gleichbehandlung der eigenen Kinder braucht (in der Familie oder in der Schule) und wie diese aussehen kann.
Die Autor*innen tauschen sich über den Begriff und die Umsetzung von “Erziehung” aus und sprechen über Alternativen. Es geht um Beispiele und Möglichkeiten, das Kind anders zu begleiten, als viele Eltern es selbst in ihrer Kindheit gelernt haben. Dieses Kapitel geht ebenso darauf ein, wie Leser*innen, die Eltern sind, mit den Vorwürfen ihrer erwachsenen Kinder umgehen können. Wie tragfähige Beziehungen entstehen können und was unter Liebe verstanden werden kann, wird ebenfalls aufgegriffen.
Was passiert, wenn Kinder nicht zum Schulstoff gezwungen werden, sondern freiwillig lernen dürfen? Diese und weitere Fragen rund um eine neue Form der Schule und die Aufgabe der Pädagog*innen besprechen die Autor*innen sehr detailliert. Schlussendlich überdenken sie, welche Lerninhalte für die Kinder und Jugendlichen in der aktuellen, “schnellen” Zeit wirklich sinnvoll sind und welche schon in fünf Jahren noch kaum von Bedeutung sein werden.
Dieses Kapitel dreht sich darum, wie es ist, ein Kind zu sein, ob die Kindheit je aufhört und welche Geschichten sich Eltern über ihre Kinder erzählen. Dabei stellen die Autor*innen infrage, dass es gute und schlechte, böse und liebe, dumme und intelligente Menschen (oder eben Kinder und Teenager) gibt. Sie zeigen eine neue Perspektive auf diese Begrifflichkeiten und ihre Wirkung auf.
Ängste um die eigenen Kinder kennen wohl alle Eltern. Es geht um die Angst, dass es vom Klettergerüst fällt oder später keine Lehrstelle bekommt. Es geht um die Sorge darüber, dass es eines Tages nicht genug Geld verdienen und deshalb unglücklich sein wird, bis zur essenziellen Angst, dass das geliebte Kind sterben könnte. Die Autor*innen erzählen von ihren eigenen Ängsten und wie sie damit umgehen. Auch Erwartungen an das Kind werden zum Thema und die Leser*innen werden dabei begleitet, zu erforschen, was die Erwartungen an andere mit ihnen selbst zu tun haben.
Ängste um die eigenen Kinder kennen wohl alle Eltern. Es geht um die Angst, dass es vom Klettergerüst fällt oder später keine Lehrstelle bekommt. Es geht um die Sorge darüber, dass es eines Tages nicht genug Geld verdienen und deshalb unglücklich sein wird, bis zur essenziellen Angst, dass das geliebte Kind sterben könnte. Die Autor*innen erzählen von ihren eigenen Ängsten und wie sie damit umgehen. Auch Erwartungen an das Kind werden zum Thema und die Leser*innen werden dabei begleitet, zu erforschen, was die Erwartungen an andere mit ihnen selbst zu tun haben.
Alle Gefühle sind okay und wollen gefühlt werden. Sie machen auf gestillte oder eben nicht gestillte Bedürfnisse aufmerksam. Die Autor*innen verdeutlichen, wie Erwachsene bei sich selbst aufräumen können, wenn sie mit Gefühlen ihrer Kinder oder anderer Menschen überfordert sind und zeigen Wege auf, sich den eigenen Gefühlen zu öffnen. Dabei geht es in erster Linie darum, die Verantwortung für seine eigenen Gefühle zu übernehmen.
Wie können die Bedürfnisse aller Beteiligten gesehen und gestillt werden? Die Autor*innen erklären, inwiefern sich Bedürfnisse, Ersatzbedürfnisse und Strategien voneinander unterscheiden und zeigen an konkreten Beispielen auf, wie Situationen aus dem Alltag mit Kindern, Jugendlichen oder generell in zwischenmenschlichen Beziehungen reflektiert werden können.
Das Menschenbild und dessen Auswirkungen auf das Leben in der Familie, in der Schule oder am Arbeitsplatz sind Hauptbestandteile dieses Kapitels. Ausserdem gehen die Autor*innen darauf ein, wie essenziell die innere Haltung sowie die dazugehörigen Werte im Umgang mit sich selbst und anderen Menschen, insbesondere den Kindern und Jugendlichen sind.
Armin Fähndrich berichtet, wieso er dieses Buch schreiben wollte und warum es vom Thema MenschSein handelt. Die Leser*innen erfahren Hintergründe über das Cover und die Dialogform des Buches. Ausserdem erhalten sie Einblick in die persönliche Lebensgeschichte von Armin Fähndrich und Larissa Werren.